Wer wie ich in den 1960er Jahren im Herzen des Ruhrgebietes aufgewachsen ist, hat intensiv erfahren, wie wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Entwicklungen einander beeinflussen.

Oft war im wirtschaftlich aufstrebenden Ruhrgebiet die Umwelt der Verlierer. Das befeuerte schon als Jugendliche mein umweltpolitisches Engagement.

Hinzu kam die Beschäftigung mit der ungerechten Verteilung von Reichtum und Armut, die durch die Hungersnöte, die damals die Welt aufrüttelten, bis zum Unerträglichen sichtbar wurde und die meinen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit erschütterten.
Es ist also kaum verwunderlich, dass weltweite Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt die bestimmenden Faktoren bei der Berufswahl als Agraringenieurin und Fachkraft für Umweltschutz wurden.
Seit den 1980 Jahren sind Umweltschutz und gerechte Entwicklung im Konzept der nachhaltigen Entwicklung zusammengeflossen (z.B. 1992 in der Agenda 21, dem Abschlussdokument der Umwelt- und Entwicklungskonferenz von Rio de Janeiro, zuletzt 2015 mit den Sustainable Development Goals - SDGs).
Eine weltweite nachhaltige Entwicklung ist seit vielen Jahre das Leitmotiv meiner Arbeit.

Mit ÖKOPARTNER unterstütze ich gemeinsam mit anderen eine globale nachhaltige Entwicklung durch lokales Engagement und mit Bildungsprojekten.

Ich freue mich auf den Kontakt zu Ihnen.

Ihre Heike Hackmann